# ... aktuelle websites: ... +
scrollheim ... + kunstforschung ... + dimke.org ... + collagen ... + sammlung ... + vgl.dimke.org ...


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# ... heute: ... „die verbesserung von mitteleuropa, roman“ von Oswald Wiener ... Dieser Dekonstruktionsroman imitiert, ironisiert und zerstört das Genre „Roman des 19. Jahrhunderts“. ... # # # ... Aus Ansätzen und Bruchstücken linguistischer (Stichwort „linguistic turn“ in den Kulturwissenschaften) und kybernetischer Denkexperimente entwickelt Wiener ein Modell des durch die Kybernetik bewußtseinsveränderten Menschen. — 435 likes ...

new : wir werden berichten
Die Verbesserung von Mitteleuropa, Roman
Oswald Wiener
Jung und Jung Verlag, Salzburg 2014

Oswald Wiener (* 5. Oktober 1935 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller, Kybernetiker, Sprachtheoretiker und Gastronom.
Oswald („Ossi“) Wiener studierte Anfang der Fünfziger Jahre in Wien Rechtswissenschaft, Musikwissenschaft, afrikanische Sprachen und Mathematik. Parallel zu seiner Tätigkeit als Autor im Rahmen der Wiener Gruppe von 1954 bis 1959 war er als professioneller Jazzmusiker tätig; eine der Bands, in der er Trompete spielte, war Walter Terharens Wirkliche Jazzband. Von 1958 bis 1966 arbeitete er, zum Schluss in leitender Position, für die Firma Olivetti im Bereich Datenverarbeitung.
1968 war er einer der Teilnehmer an der Aktion „Kunst und Revolution“ („Uni-Ferkelei“) am 7. Juni an der Universität Wien, einem der Höhepunkte der Studentenbewegung 1968 in Österreich. Er wurde deswegen zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach seiner Flucht aus Wien 1969 – es drohte ihm in Österreich auch ein Verfahren wegen Gotteslästerung – lebte er als Gastwirt (Gaststätte „Exil“) bis 1986 in Berlin. Er studierte dort von 1980 bis 1985 Mathematik und Informatik an der TU Berlin. Spätestens seit dieser Zeit besteht der Schwerpunkt seiner Arbeit in einer Synthese aus Kognitionswissenschaften und künstlerisch-philosophischer Literatur. Wie er selbst sagt, versuche er, „naturwissenschaftliche Denkweisen auf die Philosophie anzuwenden“. Von 1992 bis 2004 war er Professor für Ästhetik an der Kunstakademie Düsseldorf. Oswald Wiener lebt heute im kanadischen Dawson und in der österreichischen Marktgemeinde Birkfeld. Eine Tochter ist Sarah Wiener, die mehrere Restaurationsbetriebe in Berlin führt.
Hauptwerk: „die verbesserung von mitteleuropa, roman

... ( jetzt ) ...

seht es so, hört es so, macht es so! die manifeste der kunst.
die Wirklichkeit kastriert, mein erleben ist von den altruistischen bemühungen der kollektive abhängig, verwirklicht euch, sagen sie, die stoffeln.
... angewandte mathematik.
ein lehrreiches beispiel. die formalisierung des profits heisst finanzmathematik. man will nicht einfach mehr geld, man will Struktur, man schuf den tilgungsplan, die formel ist politische macht, die folgerungen enorm, mathematik für den betriebswirt, arithmetik gebiert ihre anwendung: der wurf ist kläglich, dennoch wird hier theorie (durch korruption) praktikabel, das bild sitzt knapp: hier handelt sichs um menschliche Produktion, geld ist zahl. der Stumpfsinn von kapital und zins, rückgrat moderner politik: einschränkung. die welt der Wirtschaft.
... widernatürlich.
was natürlich ist wird sich herausstellen, man glaubt garnicht was alles natürlich ist. der Zensor bremst ereignisse, nicht einmal er ist widernatürlich, das ist der gang der welt.
... tatsache und zukunft,
er beobachtet, er kann nicht umhin, gedankenlos produziert er seine eigene meinung. was er anschaut muss er begreifen, er kann nicht anders, verständnislos gewissermassen begreift er mit der mechanik seiner neugierde, da muss man ihn doch an den kopf stossen, gewiss doch mit einem stock,
... metasprache,
das bild eines einen maler malenden malers, eigenschaften, weil es eigenschaftswörter gibt, tätigkeiten weil verben. du sprichst über einen satz? weil du es sagst? wie weisst es denn du? weil du es willst? musst du nicht warten was sich herausstellt? du versprichst mir was sich herausstellen wird, wird es mich freuen, du zeigst mir einen weg der zu einer aussicht führt, du musst mich bei der hand nehmen, so kam mozart nach brünn wo er zu abend ass, du willst mich wo haben.
... ein wort gebrauchen lernen,
die poesie eines namens, sich im gebrauch eines Wortes üben, instinkte, neue anwendungen erst entdecken, später erfinden, worte als Stellvertreter für worte die er nicht beherrscht, der Charakter eines worts, sich über den Charakter eines Wortes hinwegsetzen.
... auswahl
ich bin durch die kultur verdorben: wo ich empfinde gibt es formen, immer etwas bestimmtes, singular, auch das buch der bücher ist auslese, was immer ich beginne hat profil, come on make the best of it, ich will erreichen dass bubi lacht.
... ich will etwas sagen,
es ist brillant, ich erstaune: womit habe ich es zu tun? man ändert um es eindringlicher zu machen, du vieh, so etwas, ich bin ganz erregt!
... schreiben und lesen,
wie befangen er ist wenn er schreibt oder liest, ist das für mich geschrieben, man wird beschimpft und ist sich nicht recht klar darüber, jedes gedieht hat amtscharakter. den abschiedsbrief einer beurteilung unterziehen, jener Selbstmörder hat mehr geschmack als dieser, die äusserung ein anzeichen, das leintuch der hochzeitsnacht, meine spuren sind es nur, aber ich bin anders, wie denn?, dieser schwachkopf lässt sich von seinen eigenen ketzern verehren, ein heiliger hat das maul zu halten, sehr unbestimmt diese Schrift, z. b. kann dieser buchstabe schlecht gesetzt sein, es gibt einen hascher der das merkt.
... dichtung und dauer,
man kann es nicht entrollen wie ein knäuel, man dreht es durch den wolf: guten appetit!, unmöglich zwei gedanken zu vergleichen.
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new : wir werden berichten
Thomas Bernhard - Hab & Gut
Bildband zum 30. Todestag am 12. Feburar 2019
BrandstaetterVerlag, Wien ...
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# ... heute: ... Korrektur (Roman) ist ein 1975 erschienener Roman von Thomas Bernhard ... im Mittelpunkt steht der Nachlass eines Mannes, der Selbstmord begangen hat – diesen will sein Freund „sichten und ordnen“ ... # # # ... Thomas Bernhard sagt: “Instead of committing suicide, people go to work.” — 435 likes

Um eine Sache durchdenken zu können, muß die größtmögliche Entfernung von dieser Sache, also die größtmöglich entfernte Position zu dieser Sache eingenommen sein. Zuerst Annäherung an den Gegenstand als Idee, dann größtmöglich entfernte Position von dem Gegenstand, an den wir uns zuerst, als Idee, angenähert haben, um ihn beurteilen und durchdenken zu können, was, in Konsequenz, die Auflösung des Gegenstandes bedeutet. Konsequentes Durchdenken eines, gleich welchen Gegenstandes, bedeutet Auflösung dieses Gegenstandes, Durchdenken von Altensam beispielsweise Auflösung von Altensam undsofort. Aber mit (und in) der äußersten Konsequenz denken wir nicht und nie, weil wir dann alles auflösten. Denn dann hätte ich den Kegel nicht fertigstellen können, wie der Höher sagt, so Roithamer, fertigstellen unterstrichen. Der Höher hatte hier, seit dem letzten Aufenthalt in der höllerschen Dachkammer, so Roithamer, nichts mehr in der höllerschen Dachkammer verändert und keiner der Höllerschen durfte die höllersche Dachkammer betreten, weil ich den Höher darum gebeten habe, daß er niemanden, auch seine eigene Frau nicht und seine eigenen Kinder nicht, in die höllersche Dachkammer hineinläßt während meiner Abwesenheit; jetzt, bei meinem Eintritt in die höllersche Dachkammer habe ich den Beweis, daß Höller in der höllerschen Dachkammer in meiner Abwesenheit nichts verändert hat, daß ich mir vorgestellt habe, Höher hat in meiner Abwesenheit in der höllerschen Dachkammer etwas verändert, so Roithamer, und jetzt den Beweis habe, daß er in der höllerschen Dachkammer nichts verändert hat, alle Gegenstände in der höllerschen Dachkammer sind auf dem Platz, auf welchem sie gewesen waren, wie ich die höllersche Dachkammer verlassen habe, er, Höher, betritt die höllersche Dachkammer wöchentlich einmal oder zweimal nur zu Lüftungszwecken und so ist überhaupt kein muffiger Geruch in der höllerschen Dachkammer, in meiner Denkkammer an der Aurachengstelle, so Roithamer, Denkkammer an der Aurachengstelle unterstrichen. Schon im ersten Augenblick, wie ich die höllersche Dachkammer zum erstenmal gemeinsam mit dem Höher betreten habe, weil er, wie er, Höher, mir die höllersche Dachkammer zeigen wollte aus seiner Ansicht heraus, daß mir die höllersche Dachkammer vielleicht ein geeigneter Ort für meine Denkzwecke vor allem im Hinblick auf den Kegelbau sein könne, was er, Höher, glaube, ihm sei immer schon, wenn er in die höllersche Dachkammer eingetreten sei, der Gedanke gekommen gewesen, ob die höllersche Dachkammer nicht für mich und für meine Zwecke am geeignetsten sei, schon in diesem ersten Augenblick hatte ich gewußt, daß die höllersche Dachkammer mir ermöglicht, was mir kein anderer Denkplatz bis dahin mehr ermöglicht hat, in meinem Denken, vor allem den Kegel betreffend, weiterzukommen, und so habe ich sofort, noch unter der Tür der höllerschen Dachkammer zum Höher gesagt, daß die höllersche Dachkammer die geeignetste für meine Zwecke sei und daß ich sie mieten wolle, mieten, sagte ich zum Höher, aber der Höher meinte, ich könne, sooft und wann immer ich wolle, in die höllersche Dachkammer einziehen und wann immer ich wolle und auf wielange immer, in ihr sein, er vermiete sie mir nicht, er stehe sie mir selbstverständlich kostenlos zur Verfügung, dieses Angebot habe ich sofort angenommen und ich bin noch den gleichen Tag in die höllersche Dachkammer eingezogen und ich war in meiner Annahme bestätigt, daß ich in der höllerschen Dachkammer in meinem Denken weiterkomme, dort, wo ich in Cambridge stehen- geblieben war.

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… das sagt Thomas Bernhard: "Ich hatte mich… in das Schreiben geflüchtet. Ich schrieb und schrieb, ich weiß nicht mehr, Hunderte, Aberhunderte Gedichte, ich existierte nur, wenn ich schrieb, mein Großvater, der Dichter, war tot, jetzt durfte ich schreiben… jetzt getraute ich mich, jetzt hatte ich dieses Mittel zum Zweck, in das ich mich mit allen meinen Kräften hineinstürzte, ich mißbrauchte die ganze Welt, indem ich sie zu Gedichten machte…"

... ...

… das sagt Thomas Bernhard: "Tatsächlich bin ich erschrocken über alles, das ich jetzt geschrieben habe, dass alles ganz anders gewesen ist, denke ich, aber ich korrigiere, was ich geschrieben habe, jetzt nicht, ich korrigiere dann, wenn der Zeitpunkt für eine solche Korrektur ist, dann korrigiere ich das Korrigierte und das Korrigierte korrigiere ich dann wieder und so fort, so Roithammer. Fortwährend korrigieren wir und korrigieren uns selbst mit der grössten Rücksichtslosigkeit, weil wir in jedem Augenblick erkennen, dass wir alles falsch gemacht (geschrieben, gedacht, getan) haben, falsch gehandelt haben, dass alles bis zu diesem Zeitpunkt eine Fälschung ist, deshalb korrigieren wir diese Fälschung und die Korrektur dieser Fälschung korrigieren wir wieder und das Ergebnis dieser Korrektur der Korrektur korrigieren wir und so fort, so Roithammer. Aber die eigentliche Korrektur zögern wir hinaus, "

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# ... so früh, setzte die ... KunstForschung ... das Hashtag ... ## ... seit 1991 als schönes Schriftzeichen ein, nur so: hübsch + bedeutungslos # ...

... ... Zeichen des Jahres ...

#... ein Hashtag (Neutrum, zusammengesetzt aus engl. hash für das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und engl. tag für Markierung) ist ein mit Doppelkreuz versehenes Schlagwort, das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen. Die so ausgezeichnete Zeichenkette fungiert (pragmatisch) als Meta-Tag und Meta-Kommentierung.

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# ... zu früh, sagt die ... KunstForschung ... ja, schaut die ... Ziege denn schon in´s Neue Jahr ? ...

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#... Rolf Meurer und Imke Weichert, damals in der Torhaus Galerie, Göttingen

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# ... Servus ... hier schauen Sie nach München in das Theater: Ein Fest! ... Motto "reich" ...

# ... das Fest! fand am 08.12.18 um 19:20 auf 3sat statt: Politik im Freien Theater, München

# ... die Moderation Nina Sonnenberg besucht das Festival "Politik im Freien Theater" und schaut sich an, wie soziale, kulturelle und wirtschaftliche Ungleichheiten in Deutschland und Europa die Menschen beeinflussen ... Außerdem erfährt sie in der Sendung, wie Gob Squad seine Zuschauer dieses Jahr mit der Produktion "Creation (Pictures for Dorian)" über den Wert des Körpers in der kapitalistischen Gesellschaft nachdenken lässt ... Auch schaut sie sich Laura Uribes mehrperspektivisches Dokumentartheater "Mare Nostrum" an ... Die Performancegruppe pulk fiktion beschäftigt sich in "All about nothing" mit dem Teufelskreis von Kinderarmut ... Den Balkan, besser gesagt das fiktive Dorf "Konak", erkundet Nina Sonnenberg in der Performance des Wiener Künstler-Kollektivs God's Entertainment ... Sie verlässt ihre Komfortzone und begibt sich zusammen mit den Zuschauern an den Rand ihrer persönlichen Grenzen ...

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# ... hallo ... hier meldet sich die ... KunstForschung ... ... werfen Sie einen Blick auf die website ... Collagen ...

# ... Diese KünstlerTheorie der Collage setzt voraus, dass sich die allgemeine, private, professionelle oder auch künstlerische Fotografie im Festhalten eines perfekten Augenblicks bereits erschöpft hat. Die Wahrheit des magischen Moments kann nur falsifikativ vom Betrachters selbst erkundet werden. Ohne hier den digitalen Aspekt zu überhöhen, sehe ich heute aber auch den Autor gleichermaßen als Betrachter, der Verschnitte und Schichtungen alltäglicher Fototeile immer wieder neu am Computer zusammenfügt. Parallel zu den stetig anwachsenden Daten der handy-Speicher-Chips mit fotografischen Klischeevorstellungen, entsteht mit dem Programm PhotoShop (PS) eine Montagebühne unbedarfter Schnappschüsse, Vorlagen aus Printmedien und professioneller Zielsetzung im Umfeld oder Fotostudio ...

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# ... eine Novemberveröffentlichung in den ... Flusserstudies.net/person/hans-peter-dimke ...

# ... Flusserstudies.net/

Hans-Peter Dimke was born in 1941. At various points he has been a radio- and tv-technician, played in a rock band, and studied arts at the University of Fine Arts, Hamburg.  From 1972 on he worked as a free-lance photographer. In 1984, he started working as an artist and art theorist. He was professor in the University of Fine Arts Braunschweig (Germany). His friendship with Vilém Flusser lasted several years, starting  when they met in the early 1980s. In 1994, he got his PhD and worked as a part time professor at the University of Fine Arts, Hamburg. In 1995 he published Eine KünstlerTheorie der Universellen Maschine: Die Kunstfähigkeit des Computers in bezug auf seine Anwendung, Verwendung, Animation + Installation. In 2002, he began working as a painter.

Articles of Hans-Peter Dimke ... Keywords: photography / Vilém Flusser / punctum / studium / Roland Barthes

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An artistic theory is different from a scientific one. The artist theorizes by addressing the breaking point of modernity, which is characterized by a change from considering a work to be a conceptual, and considering it to be a physical object. The artist describes this as a part of his art. Vilém Flusser analyzes the camera (the black box) in relation to administrative, economic, political, social apparatuses. Roland Barthes considers pictures from the double perspective of studium (the scanning process) and punctum (the captivating moment). In the present case, the artist’s theory and the photo collages bearing the title Photo Shop Massacre are to be understood in their conceptual intention as an indication of the actual massacre that is taking place around us.

... die Verbesserung von Beobachtung ... (PDF 237.41 KB)
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# ... endlich mal wieder eine Postkarte im Kasten, sie kündigt eine ... Ausstellung in Berlin an ... Berengar Laurer ...

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... sehen Sie selbst ... atelier-soldina ... Berengar-Laurer.de

Berengar Laurer, ein bekannter Münchner Maler und Kunsttheoretiker, bereitete diese seine Ausstellung eigenhändig vor, leider wird er sie persönlich nicht mehr erleben können. Er verstarb im Alter von 79 Jahren vor einigen Wochen. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in seine Schaffens- und Denkweise der letzten Jahre unter dem programmatischen Titel „oder, so darf man sagen, Fächerbild-Überbild, oder so darf man sagen, methodisch was“, den der Künstler so kommentierte: „Versuchen wir, Kunst unter dem Aspekt der Methode zu sehn“; „Fächerbild-Überbild, zerfächern und verdrehn“; „das Fächerbild die eine Formel, das Überbild, die andere Formel“. Kunst sah er vor allem unter dem Aspekt der Methode: „Weder Einzelnes noch Ganzes, vielmehr Verschiedenes. Wie ist Verschiedenes methodisch möglich?“

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# ... eine Buchvorstellung mit dem Titel Reisen. Forschen. Schreiben. am 14.11.2018:
Von einer anthropologische Studie über das Fachwerkhaus ehemals Alte Schule, jetzt Haus der KunstForschung, ist hier die Rede. Die Stadthalle war "ausverkauft", alle Plätze an den Tischen, mit Kaffee und Keksen, waren pünktlich besetzt. Also alles gut, und, wie zu erwarten war, sprach auch Herr Rehbein, der Bürgermeister der Stadt. Wiebke Hoffmann, die Autorin danach - vorher und nachher erklang eine Harfe. Die Veröffentlichung ist wirklich auf ein großes Interesse der vorwiegend älteren Bürger der Stadt gestossen. Frau Hoffmann war mit ihren zwei Freundinnen aus Bremen angereist, die sie unterstützten ... Ja, das war eine gelungene Dransfelder Ü60-vor-Advents-Feier, die die drei von der anthropologischen Tankstelle aus Bremen wirkungsvoll eingerichtet hatten. - Und auch die KunstForschung konnte einen sechs-Zeiler mit in die Runde werfen.

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1913/1914 ließ die Stadt Dransfeld eine neue Volksschule bauen: ein großes Fachwerkhaus, das in der Folge eine wechselhafte Geschichte hatte. Während des Ersten Weltkriegs nutzte man das imposante Bauwerk als Lazarett, ehe 1918 erstmals Volksschüler einzogen. Im Zentrum dieser kulturhistorischen Mikrostudie stehen die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1921 bis 1950, die in Interviews von ihrer Schulzeit und ihrem Alltag erzählen. Sie berichten von ihrem Elternhaus, ihrer Einschulung und von der Konfirmation. Anhand ihrer zahlreichen Schul- und Privatfotos erinnern sie sich an viele Schulgeschichten, die oft in Zusammenhang mit dürftiger Hygiene in Toilettenhäusern und auch von erbarmungslosen Erziehungsmaßnahmen (Rohrstock) bestimmt wurden. Die Zeitzeugen erzählen von den Berufen ihrer Väter und Großväter, von ihren Lehrern, von jüdischen Familien in der Nachbarschaft und von Volksfesten. Die Alte Volksschule hatte ausgedient, als in den 1960er Jahren Dransfelds Mittelpunktschule entstand. Zu der Zeit wurde aus dem alten Schulgebäude ein Bürger- und Gemeindehaus. Heute, in Privatbesitz ist es das Haus der KunstForschung.

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# ... hier ein ernstzunehmender Blick in´s Weserberg+Leinetal und das Dorfgeschehen von Esebeck / Ortsteil Göttingen

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# ... so dann ein Blick in´s Weserberg+Leinetal und Werner Zülch vom AktionsTheaterKassel

ICH, KURT SCHWITTERS ... Dada für die Krise ! Kurt Schwitters hatte die richtige Antwort auf die Zumutungen der Welt Anfang des vorigen Jahrhunderts: seine Form des Dada. Entnommen aus: COMMERZBANK. MERZ kennt keine Grenzen zwischen Kunstgattungen, zwischen Bedeutendem und Banalem, zwischen Kunst und Leben. Kurt Schwitters (Hannover 1887 – Kendal 1948) ist einer der individuellsten und vielseitigsten Künstler der Zeit. Seine Kreativität äußerte er in allen Bereichen der bildenden und angewandten Kunst. Er war Maler, Zeichner, fertigte Collagen und Assemblagen, war Typograf und Vortragskünstler ... Er dichtete Lyrik, Dramen, Prosa, Kunstkritik. Hierauf bezieht sich Helga Zülch in ihrer Raum-Inszenierung und schafft „kraftvoll-poetische Bilder“ (HNA). Die Form der Projekterarbeitung stellt eine künstlerische Recherche dar, die den literarischen Arbeiten von Kurt Schwitters nachspürt ... Mit den Künsten – zwischen den Künsten ! ... Die Texte: Lilien / Miss Elektrizität / Du / Anna Blume / Die Welt / Die zute Tute / Flucht1 / An alle Bühnen der Welt / Flucht2 / Grau grüne Gier / Das Lied der Dirnen / Flucht3 / Kleines Gedicht für große Stotterer / Die Raddadistenmaschine / Kitsch und Dilletantismus / Sie puppt mit Puppen / Onkel Heini / Große Liebe/ ... KURT-SCHWITTERS-PROJEKT mit Werner Zülch ... BUCH / 256 Seiten Freies Theater und Theatererlebnisse 1976 bis 2015 von Peter Handkes “Weissagung” und “Selbstbezichtigung” bis zu unserem Kurt-Schwitters-Projekt

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... www.aktionstheaterkassel.com

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# ... und weiter ein Blick in´s Weserberg+Leinetal und der Galerie Dreiklang

Im Jahr 2003 haben Nina Geling, Malerin + Ekkahart Bouchon, Bildhauer im Zentrum Deutschlands in der Dreiflüssestadt Hann. Münden ihre Galerie Dreiklang für Ausstellungen und Konzerte eröffnet. Diese geräumige Galerie (bis 75 Sitzplätze) befindet sich auf einem großen Grundstück mit altem Baumbestand, eine Werkstatt und ein Holzhaus rundet die Bebauung ab. Unter diesen Bedingungen können sie ihre Arbeit intensiver und besser fortsetzen.

Vor allem geht es ihnen darum, eine Brücke der Verständigung zwischen Deutschland und seinen Nachbarländern insbesondere nach Russland zu schlagen. Ausstellende oder musizierende Künstler können bei ihnen wohnen und arbeiten. Über ihre Veranstaltungen können Sie sich auf der gleichen Internetseite unter „Ausstellungen“ informieren http://www.galerie-dreiklang.de/veran_de.html . Ob es um bildende Kunst oder um Musik geht, wollen sie im Raum Göttingen - Hann.Münden - Kassel mit ihren Veranstaltungen bei freiem Eintritt besondere Qualität vor allem russischer Kultur bieten, so dass die hiesige Bevölkerung ein besseres Verständnis zu ihrem Nachbarland erhält.

„Dreiklang“ sind drei gleichzeitig erklingenden Töne, die den emotionalen Kontakt zwischen Malerin, Bildhauer und Betrachter symbolisieren. Es bedeutet, dass von ihnen geschaffene Werke einen Zuschauer besonders beeindrucken können, aber auch, dass die umgesetzten Gedanken der Zuschauer Einfluss auf ihr weiteres Schaffen haben können.

... Ekkahart Bouchon vor Galerie und Werkstatt:

... www.galerie-dreiklang.de/

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# ... hier nun der Stand der Dinge der KunstForschung

# ... hallo, hier spricht die KunstForschung
# ... wir sind unterwegs in Zwischenräumen
# ... von der Moderne bis ins PhotoShopMassaker

# ... Das PhotoShopMassaker ist im Gegensatz zu den unsäglichen Bemühungen der Hobbygrafiker, der Verunstalter aus den privaten Friseursalons (Kreativität ist etwas für Friseure), die sich an den programmatischen Vorgaben ihres Bildbearbeitungsprogramms längshangeln, vertreten die hier vorliegenden Collagen inbezug zu unserer These des PhotoShopMassakers ein Anliegen, nämlich, dass sie unsere derzeitige Wirklichkeit auf besondere Art und Weise zurechtrücken. Sie konterkarieren die allgemeinen gesellschaftlichen Wunschvorstellungen und Ängste in einer Welt, die ihre Oberfläche digital, makellos glänzend also perfekt zusammengesetzt hat und so sehen möchte. Keine Unebenheiten, kein Bruch, keine offensichtliche Nahtstellen.
# ... Das PhotoShopMassaker ist in konzeptioneller Absicht also nur der Hinweis auf das reale zivilisatorische uns umgebende Massaker, das sich unter der geschmeidigen Abdeckung unserer realen hin bis zur gedanklichen Wirklichkeit dieser Zeit abspielt.
# ... Diese digitalen Collagen beziehen sich u.a. auf den analog und bereits crossmedial arbeitenden Künstler Kurt Schwitters aus Hannover (Merz, Dada). Er nahm die Sicht auf die Brüche und Ungereimtheiten seiner und unserer Zeit vorweg.

# ... vom Abschied von der Havelinsel Eiswerder, Berlin ...
# ... bis zur UFO Landung im Weserber+Leinetal, postfaktisch ...

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siehe auch: ... Habe nun, Ach!

# ... Habe nun, Ach! So vieles durchaus probiert
      und photographiert ...
# ... da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor ...

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... und nun aktuelles aus der Kunst+WunderKammer KunstForschung, Redaktion SüdNiederSachsen

# ... am 07.Okt.2018 war endlich ein Blick in die Baustelle bildender KunstForschung möglich geworden -
dazu hatten wir eingeladen und Nora Garben vom Göttinger Tageblatt war auch da:


Vor vier Jahren hat Peter Dimke die Alte Schule in Dransfeld gekauft, um dort eine Mischung aus Museum, Atelier und Ausstellungsräumen zu schaffen. Nun sind die wichtigsten Renovierungen am Haus abgeschlossen und der Künstler gab am Sonntagvormittag einen ersten Einblick in seine Arbeiten.
Das Untergeschoss könne für Veranstaltungen, als Fotostudio, für Vorträge, Musik oder Ausstellung genutzt werden, erklärte Dimke den Gästen, die an diesem Vormittag seiner Einladung gefolgt waren. Er stelle sich eine Kombination aus bildender Kunst und Musik vor. Aber man müsse schauen, „wie man die Menschen erreicht“, sagte Dimke. Er habe allerdings nicht vor, eine Art Begegnungsstätte oder Kunstquartier einzurichten. Veranstaltungen würden vermutlich nur einmal monatlich ausgerichtet werden.
Im Obergeschoss befindet sich die „Kunst + Wunderkammer“, eine Art Museum, wie Dimke erklärt, das nach Absprache besucht werden könne. Dort stellt er einige seiner 140 großleinwandigen Collagen aus, die er seit 2002 angefertigt hat. Sie sind so arrangiert, dass sie im Kontrast zu gekauften Kitschobjekten wie goldenen Engeln, grünen Plüsch-Tannenbäumen oder bunten Frisbees stehen, sagt Dimke.
Seine Collagen seien weder „schöne Bilder“ noch einfache Reproduktionen namhafter Künstler. Meist reflektiere er in seinen Arbeiten die Werke von einem oder mehreren Künstlern, denen er eigene Elemente hinzufüge. Den bekannten Marylin-Monroe-Siebdruck von Andy Warhol beispielsweise hat Dimke auf eine Leinwand projiziert, aufgemalt und mit Tintenzeichnungen, die durch wiederholtes Fotokopieren eine besondere Struktur erhalten haben, ergänzt.
Fotograf für Spiegel und Stern
Eigentlich komme er aus dem Bereich der Fotografie, habe unter anderem für den Stern und Spiegel gearbeitet und war Dozent für Fotografie und visuelle Kommunikation, erzählt Dimke. Zurzeit arbeitete er auch an Fotocollagen, bei denen er mithilfe von Photoshop Motive aus ihrem ursprünglichen Kontext heraus nimmt und neu arrangiert. Manchmal braucht Dimke für eine Collage nur drei Stunden, in anderen Fällen dauere es Wochen oder er bearbeite die Werke Jahre später noch einmal, weil sich das Ergebnis nach wie vor nicht richtig anfühlt, erzählte er.
Die Kombination aus Arbeit und Wohnen in der etwa 400 Quadratmeter großen Schule, versteht der promovierte Kunstwissenschaftler, der sich selbst als konzeptioneller Künstler bezeichnet, als „Installation, die ins Leben, in die Welt hineingreift“. Bis vor Kurzem hat der 77-Jährige in Berlin gelebt und gearbeitet und dort ein ähnliches Projekt betrieben. Doch seit einiger Zeit habe es ihn zurück ins Weserbergland gezogen. Dransfeld habe er bereits gekannt, weil er als Kind des Krieges wegen von 1943 bis 1946 bei seiner Großmutter in Barterode gelebt habe.
Dransfelds Bürgermeister Carsten Rehbein ist froh, dass das Haus an jemanden übergeben wurde, der „etwas herstellt und der Öffentlichkeit zugänglich macht“, denn mit dem historischen Gebäude seien für die Dransfelder viele Erinnerung verbunden.
Von Nora Garben

# der Prominente aus der etwas weiter gefassten Region, ist dieses mal Kurt Schwitters -
... übrigens setzen wir das hashtag (Neutrum[1], zusammengesetzt aus engl. hash für das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und engl. tag für Markierung schon seit Jahren nur als schönes Schriftzeichen ohne Bedeutung ein ...

# ... Unser Kunstraum, ob in Berlin oder Dransfeld, sollte eigentlich "conMerzMuseum" genannt werden -
# ... Nun wird es wohl "Dr. Dimke´s Kunst+Wunderkammer" sein - also ähnlich dem Dr. Mabuse ?

... Spass beiseite, erst einen Blick werfen ...

# ... Die KunstForschung bleibt und wird, wie bereits 2014 geplant, in der kleinen Provinz-Stadt stationiert, die ich gerne "Dranszefelden" nenne. Das Berliner Domizil auf der Havelinsel Eiswerder wird noch im Jahr 2018 auf- bzw. abgegeben (...)
Im 1. OG entsteht hier in Dransfeld also ein "privates Museum" als eine "Kunst+Wunderkammer". Das konzeptionelle Projekt stellt die beiden vergangenen Jahrhunderte bildender Kunst gegen die heutige Verkitschung des gesellschaftlichen Blicks. Sagen wir mal so: Goethe ist tot, die Fotografie erfunden, es lebe die Moderne usw. bis in unsere Zeit, in der ein Museum zu einem Wohnzimmer der Gesellschaft tendieren könnte ...
Aber: keine Wiederholung der Vergangenheit sondern eine Widerholung als ein Zurückholen der Bilder der Moderne neu gedacht und zusammengeklebt als Collagen, als Originale in unserer Zeit (...)
Auch: ist da der Bodensatz kindischer Verwurstung, die Umwertung der Dinge um uns und um uns herum, die vorgeben, mehr zu sein, als sie scheinen und als Kitsch in unserer Zeit zu benennen und hier zu sehen sind (...)
Und: weniger ist dies eine Zusammenführung von Kunst+Leben - es ist eine Kunst-Installation: die Konzeption, das Planen, das Malen der Bilder, die Formate, die Suche nach den Räumen - all das hat fast zwei Jahrzehnte in Anspruch genommen - nun ist es endlich soweit, aber schon gar nicht abgeschlossen (...)
Im EG: unter der Kunst+Wunderkammer ist der Parkettraum für Veranstaltungen, Vorträge, Musik und Ausstellungen bildender Kunst vorgesehen. Wann dort einmal was initiiert werden kann, danach schauen wir uns noch eine Weile um, hier und anderswo (...)
... weiter unten ein Einblick in das Entstehen der Kunst+Wunderkammer in der Zeit ("Museum in Dranszefelden" im Aufbau begriffen) - hier spiegelt sich die Kunstgeschichte (136 Bilder, 210x170 cm, 210x130 cm) der letzten 200 Jahre im gesellschaftlichen Ambiente und Kitsch:

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... hier: von aussen betrachtet, die andauerde Baustelle bildender Kunst in Dransfeld ... und weiter: die erste Planung von Fritz Grosch, Architekt / 1913 ...

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... Biografisches ... Peter Dimke (...) ist in der Zeit seiner Lehrtaetigkeit an den Hochschulen fuer Bildende Kuenste in Braunschweig und Hamburg, zum "Kuenstler ohne Werk" avanciert, ohne, daß damit sein konzeptioneller Ansatz anerkannt, bzw. daß er so einzuordnen waere. Nun, mehr als ein Jahrzehnt danach, hat er in zwei Jahren ein malerisches Euvre geschaffen und vorgelegt, das ihn nicht mehr "werklos" erscheinen lassen kann. Dabei ist er nicht von seinem konzeptionellen Vorgehen abgekommen und sieht sich auch heute nicht als Maler, sondern weiterhin als ein konzeptioneller Kuenstler. Ab 2011 wendet er sich wieder (vor allem) der Fotografie zu. So erarbeitet er z.Z. Foto-Collagen, in denen er alltaegliche Wirklichkeiten zusammenfuegt, die uns allerdings trivial-surreal gegenueberstehen.
... sehen Sie hier fotografische Collagen: sammlung.kunstforschung.de

 

... Abb: Hans-Peter Karl Dimke ... selbst-Portrait / Foto Dez. 2018 ... selbst-Portrait / Collage ca. 1975 ...
... Biografisches geht nicht vorbei / zu meiner Person moechte ich vorab nur drei Dinge sagen:

• erstens bin ich als Mensch Autodidakt,
• zweitens bin ich als Fotograf, Journalist und Teilzeitprofessor bekannt,
• drittens, habe ich als bildender, konzeptioneller Kuenstler und Autor in unterschiedlichen Bereichen der Kunst gearbeitet. Ich leite die KunstForschung, die Redaktion Scrollheim und gründete die Kunst+WunderKammer im Weserberg+Leinetal.

• Lebenslauf in Stichworten ...
• *1941, Mittlere Reife, Radio- und Fernsehtechniker,
• Rockmusiker u.a. im Starclub Hamburg,
• Studium der VK + Freien Kunst HfBK Hamburg,
• auch befreundet mit Martin Kippenberger,
• ab 1972 freier Fotograf in Hamburg, Teldec (Cover)
• 1978 Stern (Titel), Spiegel (Titel)
• 1980, Zeitmagazin (Serie), Lintas, TUI (Werbung)
• ab 1984 als Kuenstler, Kunsttheoretiker + Autor,
• Vertretungsprofessor HbK Braunschweig,
• auch befreundet mit Vilém Flusser,
• Redaktion Scrollheim / Hrsg.
• Institut fuer KunstForschung / Leitung,
• 1994 Promotion zum Dr. phil,
• Teilzeitprofessor HfBK Hamburg,
• KunstForschung e.V. / ehrenamtlich,
• 2004 / 2005 / 2009 malt 136 Bilder: „Der Gemalte Paragone“,
• eine Bilderschlange von 150 m Laenge 2,10 m Hoehe
• ab 2011 fotografische Arbeiten
• 2013 Planung des conMerzMuseum
• 2018 Eröffnung (der Baustelle) der Kunst+WunderKammer

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Dimke: ... Ndt. Verkleinerungselement "-ke". Dim - Kurzform eines alten german. Namen: Teutomar, der aus zwei Teilen besteht: Tiut = Volk und mar = berühmt (im Volk berühmt). Kurzformen sind Timo/Tim oder Dimo/Dim.


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